Nutzwertanalyse/ Unternehmensberatung

Unternehmer/innen treffen täglich viele Entscheidungen!
Um das Risiko von Fehlentscheidungen zu minimieren, kann eine Nutzwertanalyse durchgeführt werden. Sie ermöglicht innerhalb der oftmals komplexen Entscheidungsprozesse eine bessere Auswahl von Handlungsalternativen durch Bildung einer Kennzahl für den Nutzen. Im Gegensatz zur Kosten – Nutzen – Analyse werden bei der Nutzwertanalyse auch „weiche“ Faktoren berücksichtigt.
Somit können Lösungsalternativen einer Geschäftsführung im Bedarfsfall auf ihren Nutzen untersucht werden. Im Rahmen einer elpa Projektarbeit ist die Nutzwertanalyse eine Möglichkeit, Entscheidungen sicherer zu machen. Der daraus erzielte Vorteil ist, dass die Nutzwertanalyse nicht nur in der besseren Transparenz und Nachweisbarkeit der Entscheidung begrenzt ist, sondern dass sie die Kriterien und Argumente, welche eine Entscheidung bestimmen, einer genauen Prüfung unterzieht.
Sie ist ein wichtiges Instrument für die Geschäftsleitung bevor eine Projektarbeit mit den Lösungen und Zielen der Thematik beginnt.
Das führt häufig zu neuen Erkenntnissen während des Entscheidungsprozesses!
Die elpa consulting als unabhängiges Institut unterstützt Sie aus der neutralen, externen Position als Unternehmensberatung bei Ihren unternehmerischen Entscheidungen. Sie hilft Ihnen diese leichter zu treffen. Wir bringen gemeinsam Ihre Stärken besser zur Geltung und minimieren dabei Ihre Schwachstellen im Unternehmen!


Prozessoptimierung

Bei der Prozessoptimierung gibt es eine enorme Methodenvielfalt. Es wird bei der Gestaltung von Prozessen in radikale und sanfte Methoden unterschieden.

Eine der radikalen Methoden ist z.B.: die in den 1990er Jahren geprägte BPR-Methode (Business-Process-Reengineering). Mittelpunkt der Betrachtung ist der Kunde. Sie optimiert die Zielgrößen, Qualität, Zeit, Kosten und Gewinn. Diese Methode kann nur funktionieren, wenn innerhalb der Unternehmen das richtige Führungs- und Kommunikationsverhalten und die Fokussierung auf dem ganzheitlichen Wandel des Prozesses mit Umsetzung gewährleistet ist.

Eine der sanften Methoden ist z.B.: die TQU-Methode (Total-Quality-Management). Diese Methode wurde vor allen Dingen in der Autoindustrie angewendet. Daraus entwickelte sich beispielsweise die ISO 9001 oder das EFQU-Modell (European Foundation of Quality Management).

Für den Mittelstand sind diese besonderen Methoden nur zum Teil einsetzbar.
Wichtig ist, sich so bald wie möglich mit dem Thema Prozess- und Qualitätsoptimierung auseinander zu setzen. Damit wird die entsprechende Prozessoptimierungsphilosophie im Management und von den Mitarbeitern gelebt.

Ein Unternehmen ist mit einem Organismus zu vergleichen. Alle Funktionen müssen optimal aufeinander abgestimmt sein.

Unsere Berater unterstützen Sie bei der Umsetzung der Analyse und der Verbesserung aller Prozesse durch ein individuelles Konzept, was auf Ihren Bedarf zugeschnitten ist.

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Nachfolgeplanung/Nachfolgeregelung

Gehören Sie zu den 30% der mittelständischen Betriebe, die eine Nachfolgeregelung suchen?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einer geregelten Nachfolge, die über Jahre hinweg geplant wird (ca. 5 – 7 Jahre). Sie soll eine geordnete Übergabe des bisherigen Inhabers/Gesellschafters auf den/die Nachfolger gewährleisten.
Und eine plötzliche Nachfolge in Folge eines Ereignisses wie Tod, Krankheit oder Unfall des bisherigen Firmeninhabers/Gesellschafters.
70 000 bis 80 000 mittelständische Betriebe stehen jedes Jahr vor dieser Thematik und Herausforderung. Die Nachfolgeregelung wird oft von den Beteiligten als unangenehme Aufgabe wahrgenommen und hinausgezögert. Notwendige Maßnahmen werden oft zu spät oder gar nicht eingeleitet (Inhaber ist 75 Jahre alt und kein Nachfolger in Sicht).
Eine durchdachte und strategisch aufgebaute Nachfolgeregelung mit der entsprechenden Planung , schützt nicht nur das Lebenswerk des Abgebers, sondern auch seine Familienmitglieder, Mitarbeiter und Geschäftspartner. Neben den wirtschaftlichen Faktoren sind die emotionalen und zwischenmenschlichen Aspekte nicht zu unterschätzen.

Bei der Nachfolgeregelung geht es nicht nur um das Wohl und die Absicherung des bisherigen Inhabers/Gesellschafters, sondern auch um das „Wohlfühlen“, den Mut und den Erfolg des/der Unternehmensnachfolger.
Ob eine interne Nachfolge durch Familienmitglieder (Ehepartner, Kinder, Enkel, Geschwister, Neffen und Nichten), durch Mitarbeiter oder eine externe Nachfolge durch Interessenten oder Investoren vom bisherigen Inhaber/Gesellschafter favorisiert wird, ist entscheidend für die Vorgehensweise.
Letztendlich resultiert eine externe Unternehmensnachfolge in einem Unternehmensverkauf (siehe auch Unternehmensbewertungen oder Unternehmensverkäufe).

Die elpa Spezialisten zeigen Ihnen die auf Ihre Situation angepassten Lösungen auf!


Führungskräftecoaching

Der Erfolg eines Unternehmens hängt nicht nur von der Führung des/der Unternehmers/in, sondern sehr stark von der Motivation und Übertragung von Verantwortung an die weiteren Führungsebenen ab. Für den/die Unternehmer/in oder Geschäftsführer/in ist es wichtig, Aufgaben zu delegieren:

  • Wie steigere ich die Performance meiner Führungskräfte?
  • Wie fördere ich die Eigenverantwortung der weiteren Führungsebenen?
  • Wie führe ich die Mitarbeiter optimal in den einzelnen Abteilungen?
  • Wie mache ich aus meinen Vertrieblern "Top"-Verkäufer/innen?
  • Wie erreiche ich einen maximalen Erfolg bei meinen Führungskräften?

Diese Fragen bewegen jede/n Unternehmer/in

Fachartikel und Kundenmeinungen


Krisenmanagement

Jeden Tag kommt es zu unerwarteten Ereignissen. Sei es durch Unwetter, Kriegsgeschehen, Unfälle, gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Ähnliches, so kann es auch in Unternehmen zu unerwarteten Begebenheiten kommen.

Egal ob es ein hoher Krankenstand, Unterdeckung mit ausreichendem Fachpersonal, Ausfall eines guten Auftragsgebers, Straftaten, Forderungsausfällen oder Probleme im persönlichen Umfeld des/der Unternehmer/in sind. Das Unternehmen und der/die Unternehmerin müssen auf solche Situationen vorbereitet sein.

Ein guter Plan "B" dient der zügigen Wiederherstellung des Normalbetriebes und der Normalsituation des/der Unternehmers/in.


Motivationsindikatoren

Die klassischen Motivationsmethoden, wie Gehaltserhöhungen, Prämiensysteme und die Druchführung von Firmenveranstaltungen (nach Gutherrenart) reichen heute nicht mehr aus.

Es geht viel mehr darum, die wichtigsten Motivationsindikatoren - und faktoren der Mitarbeiter/innen zu erkennen und entsprechende Motivationsinitiativen anzubieten und einzuführen!

Hier einige Beispiele um Mitarbeiter/innen optimal einzubinden und sie "mitzunehmen". Dazu gehören Mitarbeiterbeteiligungsmodelle, gendergerechte Karriereaussichten, flexible Arbeitszeit, Homeoffice und Work-Life-Balance.

Laut einer Kienbaumstudie ist ein entsprechendes "Talent Management" erforderlich!
Welche Bedeutung haben folgende Begriffe in Ihrem Unternehmen?

  • Transparenz, Ehrlichkeit und Verbindlichkeit!
  • Berechenbarkeit und Authentizität!
  • Wertschätzung und Verantwortungsbewusstsein!

Liquiditätsplanung

Erfolg ist planbar. Die Liquiditätsplanung umfasst alle Geldströme eines Unternehmens innerhalb eines definierten Zeitraumes (z.B. 6 oder 12 Monate)

Wie oft kommen Unternehmen trotz voller Auftragsbücher in eine Insolvenzsituation? Die häufigste Begründung ist eine Insolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit, die bei Verschleppung des/der Geschäftsführer/in ein Strafbestand sein kann.

Viele dieser Unternehmen haben die einfache Regel: Liquidität geht vor Rentabilität und Rentabilität vor Umsatz, nicht beachtet. Sie hatten keine ausreichende Liquiditätsplanung zur Hand.
Sie ist ein Teil der Finanzplanung eines jeden Unternehmens und erfasst alle Ein- und Ausgaben innerhalb einer Periode.
Sie trägt dazu bei, die Zahlungsfähigkeit des Unternehmers zu sichern.


Logistik Supply Chain Consulting

Ist die externe Unterstützung bei der Überwachung aller Materialien, Informationen und Finanzen bei dem Produktionsprozess vom Lieferanten über den Hersteller bis zum Handel und Endkunden.

Also die komplette Wertschöpfungs- und Lieferkette.

Im Unterschied zum Begriff "Logistik" beinhaltet Supply Chain Management neben den physikalischen Aktivitäten auch die begleitenden Auftrags- und Geldprozesse.

Z.B. durch den papierlosen Austausch von planungsrelevanten Daten und Fakten können Beschaffung, Produkt und Planung aufeinander abgestimmt werden.

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Marketing / Vertrieb

Marketing und Vertrieb sind zwei unterschiedliche betriebliche Funktionen des Unternehmens, auch wenn sie oft zusammen genannt werden.

Unter strategischem Marketing versteht man die Entscheidung über z.B. Leistung, Produkte, Innovationen, Territorien und Zielgruppen der Abnehmer.

Operatives Marketing bedeutet hingegen: “Meine Produkte und Dienstleistungen in einer Weise zum Verkauf anzubieten, dass der Käufer dieses Angebot als begehrenswert annimmt.“

Im Kern des Marketingsmanagement steht die Ausrichtung des Unternehmens am Markt

Vertrieb bedeutet eine betriebliche Funktion Produkte und Dienstleistungen für den Kunden oder Endverbraucher verfügbar zu machen.

Die Vertriebsstrategie und die effiziente Gestaltung des Vertriebsprozesses stehen im Vordergrund.
Dazu gehören:

  • Eine gründliche Analyse der Vertriebssituation
  • Eine Festlegung der Vertriebsziele
  • Die Entwicklung der Vertriebsstrategie
  • Die Bestimmung der Vertriebskosten
  • Die Durchführung der Vertriebsmaßnahmen
  • Die Vertriebskontrolle und Einhaltung der Leistungsziele

Vertriebscoaching / Vertriebsberatung

Vertriebscoaching = Begleitung und Förderung der Entwicklung der Vertiebsmitarbeiter/innen zur Steigerung der persönlichen und vertriebstechnischen Performance sowie die Verbesserung der rhetorischen Fähigkeiten durch intensives Training.

"Auch Sportler müssen immer wieder trainieren um Spitzenleistung zu erreichen!"

  • Wie erreiche ich mein Optimum für den persönlichen Erfolg?
  • Wie werde ich ein/e "Top"-Verkäufer/in?
  • Wie erreiche ich Spitzenleistungen für das Unternehmen?
  • Wie bewege ich meinen Kunden bei mir zu kaufen?
  • Wie optimiere ich meine Rhetorik und Körpersprache durch verbale, paraverbale und nonverbale Kommunikation?

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Vertriebsberatung

Ziel der Vertriebsberatung ist es, direkte Lösungswege zu suchen und zu entwickeln.
Da Unternehmen ständig vor der Herausforderung um Umsatzwachstum, Markenbildung, Qualitätsstandards und Rentabilität zu steigern stehen, bedarf es einer externen Vertriebsberatung.

Typische Beratungsthemen und Fragen sind:

  • Welche Vertriebsstrategie passt zu meinem Unternehmen?
  • Auf welchen Märkten möchte ich über welche Vertriebskanäle welche Produkte und Dienstleistungen verkaufen?
  • Wie verbessere ich meine Vertriebsleistung?
  • Welche Möglichkeiten bietet 4.0 im Vertriebsbereich?
  • Welche Rollendefinition sind klarer für alle Vertriebsfunktionen zu treffen?
  • Wie erreiche ich eine höhere Kundenzufriedenheit?
  • Wie binde ich meine Vertriebsmitarbeiter/innen an mein Unternehmen?
  • Wie erhöhe ich meine Marktbedeutung und Marktanteile?

Vertriebscontrolling

Das Vertriebscontrolling besteht zum Einen aus betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten (strategisches Vertriebscontrolling) und zum Anderen aus der praktischen Sicht (operatives Vertriebscontrolling), zur zielgerichten Steuerung des Vertriebes. Sie dient der Umsetzung und der Erfolgskontrolle einer Vertriebsstrategie im Unternehmen.

Das strategische Vertriebscontrolling beschäftigt sich mit dem Erreichen von mittel- und langfristigen, qualitativen Faktoren.
Die Ausrichtung der Steuerung zur Zielerreichung von Konzepten, Marketingstrategien (siehe auch Schwerpunktthema Marketing und Vertrieb), Kundenverhalten und die Grundeinstellung der Kunden/Mandanten/Klienten gehören zur erfolgreichen Zukunftgestaltung des Unternehmens.

Das operative Vertriebcontrolling richtet sich nach kurzfristig quantitativen Faktoren. Als Beispiel sei genannt die Deckungsbeitrags-. Kundengruppen-, Geschäftsarten- und Geschäftsstellenrechnung.

Zu den Aufgaben des Vertriebscontrolling gehören unter anderem:

  • Vertriebskostenrechnung
  • Vertriebserfolgsrechnung (Kundendeckungsbeitragsrechnung)
  • Außendienstberichtswesen (Konsequenzen aus den Berichten ableiten)
  • Zielvereinbarungen mit den Vertriebsmitarbeitern/Handelsvertretern
  • Vertriebskennzahlen
  • Permanente Informationsgewinnung und -ausweitung
  • Stärken/Schwächen-Analyse des Betriebes
  • Märkte einschätzen und beurteilen (Zusammen mit der Marketingabteilung)
  • Kunden analysieren und bewerten (A-B-C Kunden)
  • Wettbewerbsanalyse und Nutzenargumente erarbeiten
  • Vertriebswege beurteilen und anpassen
  • Vertriebsorganisation bewerten und ausrichten
  • Vertriebsprozesse optimieren
  • Frühwarnsysteme definieren und Risiken minimieren

Projektmanagement

Unter dem Begriff Projektmanagement wird das Gestalten (initiieren und definieren), Planen, Steuern, Kontrollieren und Abschließen von Projekten bezeichnet.

Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Vorhaben um ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung zu kreieren oder gestalten. Es soll messbare Ziele aufweisen.

Die Organisation, Planung, Überwachung und Steuerung von Aufgaben, sowie Ressourcen sind Teile des Projektmanagement und werden von dem Projektmanager geleitet. In der Regel wird ein Projekt von einem Team und nicht nur von einer einzelnen Person verantwortet.

Bei allem Tun sollen die Risiken auf ein Minimales begrenzt werden, damit das Projekt/Produkt optimal und termingerecht auf den Markt kommen kann. Viele Begriffe und Techniken sind etabliert und standardisiert. Methoden zum Projektmanagement gibt es schon seit dem 20. Jahrhundert.

Unsere elpa Spezialisten wenden maßgeschneiderte Methoden auf Ihr Unternehmen und Ihre persönlichen Bedürfnisse an:

  • Das Produkt wird analysiert und die Ziele werden gesetzt. Handlungs- und Verantwortungsbereiche werden festgelegt und die benötigten Ressourcen ermittelt.
  • Nach Erteilung des Auftrages werden der/die Projektmanager und das Team bestimmt. Die Feinplanung wird festgelegt.
  • Der Projektmanager überwacht bei der Durchführung den Verlauf, kontrolliert und korrgiert den Projektplan, damit die Einhaltung der Leistungsziele gewährleistet ist.
  • Nach Abnahme des Endergebnisses wird der gesamte Projektablauf analysiert und geprüft. Durch diese Beobachtung kann der nächste Projektablauf erneut optimiert werden.

Controlling und Effizienzmessung

Unter Controlling verstehen wir - im Mittelstand - die Funktion des unternehmerischen Führungssystems, dessen Kernaufgabe die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Unternehmensbereiche ist.

Das Aufgabenfeld des Controllings ist sehr vielfältig und erfordert eine hohe Flexibilität des Controllers.

Neben den Aufgaben innerhalb des Rechnungswesen eines mittelständischen Unternehmens übernimmt das Controlling die Erstellung von Wirtschaftlichkeitsberechnungen und ist auch für die Prozessoptimierung im Unternehmen verantwortlich. Die Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung sind wichtige Instrumente des Controllings.

Die Zusammenfassung des Controllings:

  • Überwachung der Unternehmenszahlen
  • Aufarbeitung der Zahlen für das Management
  • Unterstützung des Managements bei der Zieldefinition und Erreichung der Leistungsziele
  • Steuerung und Planung von Projekten mit dem Projektmanagement
  • Ergebnis- und Zielkontrolle (Soll/Ist- Vergleich)
  • Erstellung von Wirtschaftlichkeitsberechnung
  • Prozessoptimierung
  • Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung mit dem Projektmanagement

Der Bereich Effizienz-Messung ist sehr vielfältig. Es werden je nach Fragestellung und nach verfügbaren Daten unterschiedliche Verfahren genutzt. Unser elpa Speziallistenteam zeigt Ihnen das auf Ihren Betrieb zugeschnittene Verfahren auf.


Management - Beratung
Management

Der Begriff Management beschreibt zum Einen den Personenkreis, der sich mit der Tätigkeit der Unternehmensführung beschäftigt und zum Anderen die Unternehmensführung an sich.

Das Management ist eine Grundtätigkeit und Kernfunktion moderner Unternehmen.

Die Aufgabe des Managements sind die zielgerichteten Tätigkeiten im Hinblick auf die Festlegung von Zielen der Organisation, die Entwicklung einer Strategie zur Zielerreichung, der Organisation und Koordination der Produktionsverfahren, sowie die Führung der Mitarbeiter

Beratung/Consulting

Mittlerweile ist der englische Begriff für "Berater" im deutschsprachigen Raum fest etabliert
Als Consulting Unternehmen bietet die elpa-consulting eine individuelle Beratung im Management-Bereich an

Dabei ist das Management des Mandanten Gegenstand der Beratung. Die Ziele, die Wünsche, die Absicherung des Unternehmens, des Unternehmers und seiner Familie, den Erhalt und das Sichern von Arbeitsplätzen, sowie die Zukunftssicherung des Unternehmens liegen im Fokus der elpa Beratung.

Dazu gehören:

  • Der Berater-Klient-Dialog (Prozessorientiert und eine partizipativ ausgerichtete Interaktion)
  • Einsetzen von qualitativen und quantitativen Methoden (z.B.: Nutzwertanalysen)
  • Umfassende Betrachtung von Organisation und Unternehmen um ganzheitliche Lösungsansätze oder Schwerpunktthemen zu realisieren.
  • Wahrung der Beraterneutralität (Abhängigkeitsverhältnisse zum Mandanten vermeiden)
  • Individuelle und bedarfsgerechte Projektarbeit abliefern (nicht nur Know-How [Wissen], sondern auch Do-How [Methodik])
  • Maßnahmecontrolling duchführen. Dabei ist die Mitarbeit und das Einbinden des Mandanten und deren Geschäftsführung in die Zielplanung des Beratungsprojektes unerlässlich.

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Unternehmenssanierung/Restrukturierung
Unternehmenssanierung

Die Unternehmenssanierung bedeutet die Krise zu meistern und Chancen zu nutzen, um das Unternehmen wieder in die Situation zu versetzen, dass existenzerhaltende Gewinne erzielt werden. Ziel ist immer die finanzielle Gesundung eines Unternehmens.

Der Sanierungsbegriff umfasst die Kenntnis der tatsächlichen Krisenursachen und die Einbindung der Führungsebene (Management) zur konsequenten Umsetzung der notwendigen und richtigen Maßnahmen.Dies beinhaltet alle betriebswirtschaftlichen, steuerlichen und rechtlichen Aspekten zur Problembewältigung.

Schwerpunkte der Sanierung sind:

  • Krisendiagnose
  • Krisenursachenanalyse
  • Zielbestimmung- und Sanierungsplan
  • Behandlung und Beachtung von Rechtsfragen in der Sanierung (z.B.: Gefahr der Insolvenzverschleppung)
  • Überwachung der Sanierungsmaßnahmen und zeitgerechte Durchführung
Unternehmensrestrukturierung

Die Unternehmensrestrukturierung ist die Möglichkeit einer Sanierungsstrategie. Die elpa-Berater entwickeln integrierte Konzepte die den Schwerpunkten der Sanierung folgen. Diese verbinden dabei strategisch, operative und finanzielle Anforderungen. Die elpa-Spezialisten berücksichtigen des Weiteren Kapitalmarkt- und gesellschaftsrechtliche Aspekte. Arbeitsrecht- und insolvenzrechtliche Gesichtspunkte werden bedacht.

Das Gesetz zur Erleichterung von Unternehmenssanierung (ESUG) spielt dabei eine besondere Rolle. Es geht den elpa-Spezialisten darum eine individuelle Lösung für den Betrieb zu finden, die alle Beteiligten möglichst zufriedenstellt und ein drohendes Insolvenzverfahren abzuwenden.


Strategische Planung

Die strategische Planung in einem Unternehmen ist die Abgrenzung zur operativen Planung, der Teil mit dem die strategischen Umsetzungsziele verfolgt werden.

Strategische und operative Planung ergeben die gesamte Unternehmensplanung!

Die strategische Planung dient der Sicherung zur Überlebensfähigkeit eines Unternehmens. Wichtige Merkmale sind dabei Vorgänge, die beim Überleben und Wachtum des Unternehmens im Vordergrund stehen:

  • Planungsgegenstand
  • Planungssubjekt
  • Planungsdaten
  • Planungshorizont (Ungewissheit der Planungsdaten)
  • Marktverhalten gegenüber Wettbewerbern (Wettbewerbsdruck)
  • Finanz, Produktions- und Investitionsplanung

Durch die Berücksichtigung von Umweltdynamik, Innovationsdruck, Problemlösung und Unternehmenswachstum der strategischen Planung werden die zu erreichenden Ziele und Maßnahmen bestimmt. Die strategische Planung und das Controlling sind eng miteinander verbunden und treten gemeinsam bei der Durchführung auf.


Strategieberatung

Die elpa Strategieberatung unterstützt den/die Unternehmer/in in den Fragen der Strategieplanung.
Diese betreffen die Überprüfung, die Weiter- oder Neuentwicklung von Zielrichtungen, Konzepten und Maßnahmen, sowie die Gestaltung gesamtheitlicher (neuer) Geschäftsmodelle. Die Beratung ist immer zukunftsorientiert. Sie kann eine unterschiedliche Aufgabenstellung beinhalten:

  • Überprüfung bestehender Strategie, um Risiken und Chancen aus neutraler Sicht auszuloten.
  • Weiterentwicklung und Anpassung von Strategien. Das externe Umfeld des Unternehmens verändert sich stetig oder sprunghaft. Auch intern führen neue verfügbare Ressourcen oder deren Wegfall zur Anpassung der strategischen Planung.
  • Neuentwicklung von Strategien bei z.B.: Fusionen, Übernahmen oder Eigentürmerwechsel.
    Unser Netzwerk von elpa-Beratern verfügt, je nach Strategieebene, über spezifische Kenntnisse und Erfahrung.

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IT – Consulting

Im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung (Digital 4.0) gewinnt die informationstechnologische Gestaltung von Prozeesen in mittelständischen Unternehmen zunehmend an Bedeutung und ist mehr denn je Chefsache. Um der digitalen Transformation gerecht zu werden, ist eine gute Digitalisierungsstrategie ein „ MUSS“ des IT – Managements. Hierbei müssen Entscheidungen hinsichtlich der Einführung oder der Ausbau von neuen sowie vorhandenen IT – Lösungen (Systeme und Anwendungen) vorbereitet und getroffen werden. Neben der IT – Integration bekommen die Bereiche Cyber – Sicherheit und Datenschutz (DSGVO) einen zunehmend höheren Stellenwert.

Die elpa Berater unterstützen Sie bei Ihren Überlegungen und Entscheidungen hinsichtlich Ihrer Digitalisierungsstrategie oder beim Aufbau eines IT – Managements. Im Bedarfsfall können spezielle IT – Consultants der elpa Kooperationspartner aus dem Berater – Pool hinzugezogen werden, um folgende Themenbereiche ganzheitlich abzudecken:

  • IT – Service-Management
  • IT – Controlling
  • IT - Governance-, Risk- und Compliance (GRC) – Management
  • IT – Portfolio-Management
  • IT – Ressourcen- Management
  • IT – Strategie
  • Weiterentwicklung der Digitalisierung

Die zukünftigen Herausforderungen der Digitalisierung erfordern, dass alle Unternehmensbereiche optimal zusammenarbeiten und aufeinander abgestimmt sind. Hier ist die externe Unterstützung durch die Experten der elpa consulting ein Schlüssel zum Erfolg.

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Unternehmensbewertungen

Die häufigsten Gründe für eine Unternehmensbewertung sind:

  • Unternehmensverkauf (siehe auch Unternehmensverkäufe)
  • Kapitalbedarf / Beteiligung (Verkauf oder Ankauf von Anteilen)
  • Interne Nachfolge (Kinder, Familie oder Mitarbeiter – siehe auch Nachfolgeregelungen)
  • Erbschaftsregelungen (Erbfall, Erbauseinandersetzungen oder Schenkungsoptionen)
  • Bankgespräche (Umwandlungsvorschläge)
  • Imagegründe (Überprüfung des Geschaffenen)
  • Sonstige (Scheidungsangelegenheiten, Abfindung ausscheidender Gesellschafter, Bewertung im Rahmen einer Sanierung, Restrukturierung oder Liquidation)

Die korrekte Ermittlung des Unternehmenswertes ist das Herzstück jeder Transaktion. Zur Unternehmensbewertung können verschiedene Bewertungsverfahren herangezogen werden. Den korrekten Unternehmenswert gibt es nicht. Firmenwerte sind stets subjektive Wertspannen. Sie sind abhängig von den Ansichten des Verkäufers und den strategischen oder synergetischen Erwartungen eines potentiellen Käufers.
In der Praxis haben sich die beiden Gesamtwertverfahren durchgesetzt. Hier unterscheidet man zwischen der Ertragswertmethode und der Decimal Cashflow (DCF) – Methode. Beide Methoden berücksichtigen die zukünftigen Zahlungsströme bzw. den Barwert und der künftig den Investoren zufließenden Auszahlungen. Es wird auf der Basis einer Plan-, Gewinn-, und Verlustrechnung und mittels Abzinsung der daraus errechneten zukünftigen Ertragsüberschüsse, der Wert des Eigenkapitals zum Bewertungsstichtag berechnet. Der Unternehmenswert ergibt sich hauptsächlich aus dem Potential, zukünftig Gewinne zu erwirtschaften.

Das Ertragswertverfahren basiert auf einem Standard des Institutes der Wirtschaftsprüfer (IDW) und findet heute noch immer bei Verschmelzungen anhand der von den Wirtschaftsprüfern angefertigten Prüfberichte Anwendung. Es wird primär in Deutschland angewandt, im internationalen Umfeld wird die DCF – Methode bevorzugt.

Neben dem Gesamtwert – Verfahren gibt es noch das Einzelwert – Verfahren und das Vergleichswert – Verfahren.
Beim Einzelwert – Verfahren unterscheidet man zwischen Liquidationswert – Verfahren und das Substanzwert – Verfahren. Ersteres geht von der Auflösung eines Unternehmens aus (Liquidationswert) und bewertet alle Vermögensgegenstände (gebrauchte Maschinen, Lager, Fuhrpark, Grundstücke, Gebäude, Einrichtungen etc. – sogenannte Assets).
Bei der Substanzwertmethode oder Marktwertmethode ist die Grundlage für den Wertansatz ebenfalls die Bewertung der Unternehmensgegenstände. Es wird also das Fassbare bewertet, die Substanz des Unternehmens. Ziel der Marktwertmethode ist es den Wert zu erhalten, der benötigt würde, um das Unternehmen in seiner derzeitigen Ausstattung neu zu errichten. Dieses Verfahren wird oft bei dem sogenannten „Asset Deal“ herangezogen.

Das Vergleichswert – Verfahren ist eine einfache und schnelle Methode, den Unternehmenswert zu schätzen. Sie verwendet sogenannte Multiples (Mittelwerte), die eine hohe Fehleranfälligkeit aufweisen. Dennoch können Multiple – Verfahren eine gute erste Indikation über den ungefähren Wert sein.

Welche der Bewertungsverfahren letztendlich von den elpa – Spezialisten eingesetzt werden , hängt von Ihrer individuellen Situation ab!


Unternehmensverkäufe

Bei dem Verkauf eines mittelständischen Unternehmens ist der Verkäufer aufgefordert sich im Vorfeld gründliche Gedanken zu machen: „Was soll verkauft werden“?
Sollen Anlage –und Umlaufvermögen (ASSET DEAL) mitverkauft werden oder plant man nur das operative Geschäft als Betreiberfirma in andere Hände zu geben?
Eine elpa Nutzwertanalyse verschafft dem Verkäufer Klarheit! Sie hilft einerseits festzulegen, was zur Transaktion gehören soll und zum Anderen trägt sie dazu bei, die Attraktivität des Unternehmens für den Käufer zu erhöhen – „Die Braut schmücken“! (Siehe auch Nutzwertanalyse).
In der folgenden Projektarbeit nehmen die elpa Spezialisten (Transaktionsmanager) eine Unternehmensbewertung nach der Ertragswertmethode vor (siehe auch Unternehmensbewertung). Sie konkretisieren den Verkaufsgegenstand und erstellen in Zusammenarbeit mit Ihnen, dem Verkäufer, und dem Makler ein Firmenexposee. Danach wird mit Ihnen gemeinsam die weitere Verkaufsstrategie festgelegt. Sie entscheiden, ist eine anonyme Vermarktung sinnvoll oder bietet sich eine offene Vermarktung an um potenzielle Käufer zu finden.
Zusätzliche Sicherheit erzielt man durch eine Bewertung nach der Marktwertmethode durch den Makler um einen für den Verkäufer und dem Käufer marktgerechten Kaufpreis zu ermitteln. Die Vermarktung erfolgt dann auf Erfolgsbasis.
Bei der Unterstützung von Vertragsverhandlungen, Rahmenbedingungen und Inhalten stehen Ihnen die elpa Spezialisten zur Seite.
Die elpa Partner (Makler und Transaktionsmanager) übernehmen die Käufersuche, prüfen geeignete Angebote und unterstützen den Käufer bei Finanzierungsfragen, Bankgesprächen und anderen Fragen. Im Anschluss folgt eine „DUE DILIGENCE“ (Unternehmensprüfung durch den Käufer), die Verhandlung und der Abschluss des Unternehmensverkaufes.
Wir, die elpa consulting, begleiten Sie, wenn von Ihnen gewünscht, in allen Phasen des Prozesses und der Verkaufstransaktion!

Auf Wunsch des Käufers stehen ihm und Ihnen als Verkäufer unsere elpa Spezialisten auch nach der Unternehmensübernahme bei der Integration des Teams, der Synchronisation von Leitbildern oder Ähnlichem ebenfalls zur Verfügung!


Digitalisierung/ digitale Transformation

Die Digitalisierung ist ein zentrales branchenübergreifendes Thema unserer Zeit. Mit der digitalen Transformation haben sich eine Vielzahl neuer Begriffe gebildet, wie Digital 4.0, Internet der Dinge, Industrie 4.0, Arbeit 4.0, Consulting 4.0, Digital Workplace, Smart Factory, Cloud Computing oder Big Data. Diese Entwicklung bringt den mittelständischen Unternehmen sowohl große Herausforderungen als auch Chancen. Unternehmen, die jetzt handeln und mit der Entwicklung Schritt halten, werden ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken sowohl durch neue innovative Produkte und Dienstleistungen als auch durch effizientere Prozessabläufe.

Herausforderungen und Ansätze bei der Digitalisierung!

Da es heute keine einheitliche Definition für die Digitalisierung gibt, wird der Begriff in Wirtschafts,- Forschungs- und Bildungsbereichen unterschiedlich interpretiert und angewandt.
Der Einfachheit halber unterscheiden wir drei Stufen der Digitalisierung (Komplexe), bei denen Ihnen unsere elpa-Spezialisten mit pragmatischem Know-How (Kompetenz) und Do-How (Methodik) unterstützend zur Seite stehen, um Ihren Digitalisierungsgrad im Unternehmen zu erhöhen.

  • Die Digitalisierung von Produktionsprozessen, auch die „4. industrielle Revolution“ benannt.
    Hier befinden sich viele Mittelständler noch in einer „Schockstarre“, anstatt diesen Bereich als „Weckruf“ zu sehen. Ziel ist doch die selbstregulierende, effiziente Fertigung, in der auch eine effiziente Einzelfertigung neben der einfacheren Serienfertigung möglich ist. Dazu ist eine konsequente Digitalisierung der Infrastruktur der Prozesse notwendig, um die Effektivität und Effizienz zu erhöhen.
    Die Weiterentwicklung der Sensortechnik und der Datenspeichermöglichkeiten eröffnen ganz neue Geschäftsmodelle.
    Die IT-Digitalisierung und die rechnerbasierten Softwareprogramme unterstützen den Prozessablauf von der Materialbeschaffung, über die Lagerwirtschaft, den Fertigungsprozess, Marketing und Vertrieb, das Rechnungswesen und Controlling bis hin zu „Human Resources Management“ (siehe auch IT Consulting)
  • Die digitale Transformation – Industrie 4.0 / Smart Factory / Smart Office.
    Neben den technischen Erneuerungen von unzähligen Robotertypen und Prozessketten wird die Entwicklung von Datenspeichern gefördert, wie das Internet der Dinge, cyber-physische Systeme, 3D – Druck, künstliche Intelligenz, Big Data oder Cloud Computing. Die intelligente Vernetzung von Menschen, Maschinen, Prozessen und Daten werden unter dem Begriff Industrie 4.0 vereinigt. Diese Entwicklungen erlauben uns nicht gekannte Aktivitäten, Analysen und Auswertungen durchzuführen und detailliertere Erkenntnisse zu Problemstellungen zu sammeln. Diese digitalen Daten sind der Schlüssel zum Erfolg im Zeitalter des digitalen Wandels!
  • Die Standardisierung bei der Vernetzung der Digitalisierung und bei der IT-Sicherheit und welche Rolle spielt der Mensch!
    Durch die vielen Schnittstellen zwischen den Produktions- und Geschäftsprozessen, die vernetzt werden müssen, sind gemeinsame Standards erforderlich. Diese gilt es zwischen den beteiligten Firmen zu formulieren und abzusichern. Das erfordert eine neue Arbeitsorganisation und eine Absicherungsstrategie. Eine besondere Rolle spielen dabei die Angriffe von „Außen“, um die Daten und die Kontrolle über ein intelligentes Wertschöpfungsnetzwerk zu entwenden! Dieses ist durch ein entsprechendes Datensicherheitskonzept zu gewährleisten.

Ein wichtiges Ziel der Digitalisierung ist es, dass Menschen nicht nur Maschinen bedienen, sondern mit ihnen zusammenarbeiten, um den Nutzen und die Wertschöpfung entlang der kompletten Prozesskette zu erhöhen. D.h. die praktische Umsetzung von Digitalisierungsprojekten befasst sich nicht nur mit der Digitalisierung der Produktion (Industrie 4.0), sondern mit allen Bereichen eines Unternehmens. Beginnend mit dem digitalen Marketing über die Digitalisierung der Logistik und des Einkaufes, sowie die Digitalisierung des Personalwesens und des Rechnungswesens.

Bei der Heranführung der Mitarbeiter an die neuen Arbeitsbedingungen stehen Ihnen die elpa-Spezialisten mit unterschiedlichen Methodenansätze für Mitarbeiter zur Seite (z.B. optimale Arbeitsplatzgestaltung nach dem 5S-Prinzip).



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